Bürger-Initiative Silber-See - B I S S

 - für Naherholung am Silbersee in natürlicher Umgebung und ohne Kommerz -

 67240 Bobenheim-Roxheim  

Wie sich die BISS die umwelt- und menschenfreundliche Nutzung des Silbersees vorstellt, erfahren Sie hier:

Nutzungskonzept für den Silbersee -- Legende 

(weitere Links am Ende der Seite)

Tier und Mensch im Einklang! Die Größe des Sees macht es möglich.

Abendsonne am Silbersee in Bobenheim-Roxheim_Februar 2008

Aktuell! 

Stand: 29.10.2007

Mehrheit der Wahlberechtigten in Bobenheim-Roxheim bei Bürgerbefragung im Februar 2007 für Hotel am Silbersee

Die Mehrheit der Bevölkerung von Bobenheim-Roxheim befürwortet bei der Befragung ein Hotel auf der Halbinsel Scharrau am Silbersee, das die Firma Willersinn dort bauen will. In der Folge wurde dieses Votum in einem Gemeinderatsbeschluss umgesetzt. Aktuell arbeitet die Ortsverwaltung parallel an einem städtebaulichen Vertrag und an dem Bebauungsplan. In dem städtebaulichen Vertrag werden zwischen der Gemeinde und der Firma Willersinn die Details der Entwicklung und der Nutzung des Sees geregelt.

Bei diesem Vertrag ist die Gemeinde gut beraten mit aller Sorgfalt zu arbeiten und an alle Eventualitäten zu denken. So sollte der öffentliche Zugang zu dem See auch für auswärtige Segler gesichert sein. Dies ist seit Jahrsmitte nicht mehr der Fall, da die Firma Willersinn die öffentliche Rampe mit einer Sandanschüttung und einem Baumstamm blockiert.

Derweil kritisiert die Firma Willersinn, den ihrer Ansicht nach, zu langsamen Fortgang der Arbeiten an diesem Vertrag. Diese Kritik stößt in der Gemeinde auf Unverständnis. 


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Nein zu Silbersee-Hotel durch Gemeinderatsbeschluss am 15. März 2006
Erfolg für Natur und Naherholung

Mit den Stimmen von SPD, FWG, Wir-Bürgern und des Vertreters der Grünen wurde das Hotelprojekt der Firma Willersinn auf der Halbinsel Scharrau inmitten des Bobeheim-Roxheimer Natur- und Naherholungs- gebiets erneut gestoppt.

Formell wurde der Aufstellungsbeschluss des Teilbebauungsplans Scharrau, auf dessen Grundlage das Hotel errichtet werden sollte, aufgehoben.

(siehe auch die Pressemitteilung der BISS vom 21.03.2006)

Vorausgegangen war der Rücktritt des Fraktionssprechers der FWG Heinz-Dieter Bader aus dem Gemeinderat. Er wurde bei Entscheidungen für oder gegen ein Hotel auf der Halbinsel Scharrau als befangen angesehen und konnte somit an dem Entscheidungsprozess nicht mehr mitwirken. Mit dem Nachrücker wurde wieder die Mehrheit gegen ein Hotel erreicht.

(siehe auch die Pressemitteilung der BISS vom 08.03.2006)


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Erneuter Startschuss für Hotelplanungen am Silbersee nach dem Einstellen des Klageverfahrens um die Befangenheit eines Gemeinderatsmitglieds!
BISS sieht Silbersee nun in Gefahr und will sich weiter engagieren!

Durch den einvernehmlichen Abschluss des Rechtsstreits vor dem Verwaltungsgericht Neustadt wird ein Bescheid der Kreisverwaltung Ludwigshafen vom 15.08.2005 wirksam, der den Beschluss der Gemeinderatssitzung vom 20.07.2005 (Aufhebung des Bebauungsplan- Aufstellungs-Beschlusses zum Bau eines Hotels auf der Halbinsel Scharrau) als unwirksam erklärt.

Nun wird die Gemeindeveraltung die Planung eines Hotels weiter voran treiben!

Strittig war, ob sich der Fraktionsvorsitzende der FWG, Heinz-Dieter Bader, dessen Frau in Bobenheim-Roxheim ein Hotel betreibt, an Beratungen und Entscheidungen in Zusammenhang mit dem von der Firma Willersinn auf der Halbinsel Scharrau beabsichtigten Hotel, beteiligen darf.

Mit seiner Stimme war in der Gemeinderatssitzung vom 20.07.2005 der Bau des Hotels - wie wir nun wissen nur vorläufig - gestoppt worden. Bader hatte sich bei seiner Entscheidung, sich an der Abstimmung zu beteiligen von einer Stellungnahme des Städte- und Gemeindebundes leiten lassen, der für Bader keine Befangenheit gesehen hatte.

Wie die Rheinpfalz am 21.02.2005 gemeldet hat, erwägt Bader nun seinen Rückzug aus dem Gemeinderat, um einem Nachrücker die Gelegenheit zur aktiven Beteiligung bei Beratungen und Abstimmungen zu geben. Damit ist zu erwarten, dass die Gegner des Hotels auch bei künftigen Abstimmungen über eine Stimme Mehrheit verfügen.

In einer Pressemitteilung vom 06.02.2006 hat die BISS unter anderem deutlich gemacht, dass die 2001 aufgestellten Ziel noch immer gültig sind und weiter verfolgt werden.


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 Hotelplanungen gestoppt!
Weichen für eine positive Entwicklung der Naherholung am Silbersee gestellt.

In der Gemeinderatssitzung am 20.07.2005 wurde die Rücknahme des Bebauungsplan- Aufstellungs-Beschlusses zum Bau eines Hotels auf der Halbinsel Scharrau beschlossen. Damit sind die Hotelpläne für die Halbinsel Scharrau, inmitten des Naherholungsgebiets Roxheimer Altrhein und Silbersee, gestoppt. Die Zukunft des Silbersees für die Naherholung der Bevölkerung wurde damit gesichert und der Einstieg in eine Kommerzialisierung des Sees verhindert.

Mit 15 Stimmen haben die Koalition (SPD, FWG, WIR-Bürger)  und Grüne geschlossen für die Rücknahme gestimmt. 14 Gegenstimmen kamen von der CDU und der neuen Fraktion „Freier Bürger“ (Herren Heinrich und Friedrich).

Zuvor hatten alle Fraktionen zugesagt, die Interessen der am Silbersee angesiedelten Wassersportvereine zu unterstützen und (für den Fall, dass sie ihre bisherigen Pachtgelände auf der Halbinsel Scharrau verlassen müssen) einer Ansiedlung am Silbersee-Nordufer zugestimmt.

Alle Fraktionen haben auch befürwortet, dass der Hauptbadebetrieb am westlichen Bereich des Südufers bleiben soll. Dass nun Verbesserungen an der Infrastruktur und an dem Badestrand eingeleitet werden, wurde von allen Fraktionen unterstützt. Details der Maßnahmen sollen noch abgestimmt werden. Insbesondere die Vertreter der Koalition lehnen ein Badeverbot in den anderen Bereichen des Sees ab.

Die Koalition appelliert an die soziale Verantwortung der Firma Willersinn, der Gestaltung des Silbersees, auch wenn nun kein Hotel gebaut werden kann, nicht im Wege zu stehen. Schließlich konnte diese Firma über Jahrzehnte Gelände unserer Gemarkung zur Auskiesung nutzen und kann dies auch noch in der Zukunft.

Die BISS ist erfreut über den Beschluss und die dargelegten Positionen und wird sich aktiv an der Gestaltung beteiligen.

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Entscheidung über die Erstellung einer Umweltverträglichkeitsprüfung zum Bau eines Hotels auf der Halbinsel Scharrau in der Ratssitzung vom 25.05.2005 vertagt!

Um die Voraussetzungen für ein Hotel am Silbersee zu schaffen, hat die Gemeinde Bobenheim-Roxheim (vor der letzten Gemeinderatswahl und damit mit anderen Mehrheitsverhältnissen im Gemeinderat) das Bebauungsplanverfahren für die Halbinsel Scharrau auf den Weg gebracht. Inzwischen wurde in einer sogenannten Umweltverträglichkeits-Vorstudie festgestellt, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgeführt werden muss.

Die Entscheidung hierzu Stand am 25.05.2005 auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung.

Mit einer Ablehnung der Durchführung einer UVP wollte die Koalition aus SPD, FWG und WIR-Bürgern das Bebauungsplanverfahren stoppen. Damit wäre indirekt beschlossen worden, dass am Silbersee kein Hotel gebaut wird.

Zu der entscheidenden Abstimmung ist es aber aufgrund einer möglichen Befangenheit von zwei Ratsmitgliedern nicht gekommen. Der Gemeinderat hat vor diesem Hintergrund mehrheitlich eine Vertagung der Entscheidung und eine Prüfung, ob Befangenheit vorliegt, beschlossen.

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Die Diskussion um die Zukunft des Silbersees in Radio und Fernsehen

23.05.2005, ca. 12:40 Uhr: SWR 4 (Radio Ludwigshafen): Radioreportage mit Beteiligung der BISS

27.05.2005, 19:15 bis 19:45 Uhr: SWR 3 - Fernsehreportage mit Beteiligung der BISS

01.06.2005, 18:15 bis 18:45 Uhr: SWR 3 - Fernseh-Life-Diskussion vom Silbersee mit Beteiligung der BISS

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BISS lehnt die Ansiedlung der Wassersportvereine an das Südufer ab!

Am 23. April 2005 haben die beiden Wassersportvereine am Silbersee ihr Konzept zur Verlagerung ihrer Vereinsgelände an das Silbersee-Südufer vorgestellt. Die Wassersportvereine möchten die derzeit der Allgemeinheit zur Verfügung stehende 8000 qm große Fläche und den entsprechenden Uferabschnitt als Vereinsgelände nutzen.

Nach diesem Konzept soll das Baden in der Südwestecke (bei dem Kiosk) und an einen neu anzuschüttenden Strand am Westufer konzentriert werden.

Die BISS lehnt dieses Konzept aus zwei Gründen strikt ab.
1. Es kann nicht sein, dass das einzige größere Gelände am Silbersee, das sich nicht im Besitz der Firma Willersinn befindet, der Nutzung durch die Allgemeinheit entzogen wird. Es gibt derzeit am Silbersee keine anderen rechtlich gesicherten Liege- und Bademöglichkeiten.
2. Würde diese Fläche direkt neben dem Naturschutzgebiet  durch die Wassersportvereine genutzt, so würde sowohl die Nutzungsperiode zeitlich ausgedehnt, als auch die Nutzungsintensität deutlich zunehmen. Diese Veränderungen sind aus Gründen des Naturschutzes nicht zu vertreten.

Die BISS fordert, dass den Wassersportvereinen von der Firma Willersinn an ihren jetzigen Standorten eine langfristige Perspektive gegeben wird.

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VHS-Surfunterricht auf dem Silbersee nun doch auch 2006 möglich?

Bis Ende Februar 2005 sah es danach aus, als würde eine Auflage der Firma Willersinn  (Verbot der gewerblichen Nutzung) das Aus für den Surfunterricht der Volkshochschule (VHS) am Silbersee bedeuten. 

Hintergrund: Der Wassersportverein Roxheim hat von der Firma Willersinn Gelände gepachtet und einen kleinen Teil davon einer Surfschule zur Verfügung gestellt. Diese Surfschule führt u. a. die Surfkurse der Volkshochschule durch. Die Firma Willersinn sieht in der Surfschule eine gewerbliche Nutzung und hatte diese untersagt.

In Gesprächen konnte der Firma Willersinn deutlich gemacht werden, dass VHS-Surfkurse nur in Kooperation mit einer Surfschule durchgeführt werden können. Denn die Surfschule stellt die Surfbretter und die Ausrüstung zur Verfügung und nur ein von einer Surfschule angestellter Surflehrer kann den Grundschein ausstellen. Vor diesem Hintergrund hat die Firma Willersinn Anfang März 2005 für dieses Jahr den VHS-Surfkursen in den Sommerferien und ggf. auch an anderen Wochenenden zugestimmt.

Nachgeschoben wurde nun auch eine Zusage, dass der Surfunterricht auch in 2006 stattfinden darf.

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Der Silbersee soll im Winter für 5 Monate für den Wassersport gesperrt werden!

Der Gemeingebrauch des Silbersees ist in einer Verordnung aus dem Jahr 1974 geregelt. Eine Neufassung wurde (ohne dass die BISS davon Kenntnis hatte) ab etwa Mitte 2004 von der Kreisverwaltung vorbereitet. 

Mit zwei Änderungen wurde die Ausübung des Wassersports deutlich eingeschränkt:

1. Der See soll von November bis Ende März für den Wassersport (Angelkähne sind offensichtlich nicht betroffen) gesperrt werden.

2. Die für Boote gesperrte Uferzone wurde von 10 m auf 30 m erweitert. Boote dürfen nur an den gekennzeichneten Stellen eingesetzt werden.

Der Gemeinderat von Bobenheim-Roxheim hat dieser Verordnung zugestimmt mit der Maßgabe, die Frist durch Nachverhandlung etwas zu reduzieren.

Für die BISS sind diese zusätzlichen und in diesem Ausmaß unbegründete Einschränkungen für den Wassersport , nicht akzeptabel. In einem Gespräch wurde der Koalition aus SPD, WIR-Bürger und FWG die Position der BISS vorgetragen.

Begründung für die Position der BISS: 
Die Sperrung des gesamten Sees für den Wassersport über 5 Monate ist aus naturschutzfachlicher Sicht nicht zu begründen. Wenngleich sich der See zu einem Rastplatz für Wasservögel entwickelt hat, so ist eine Schutzzone nur dann erforderlich, wenn die Vögel durch eine Störung der Gefahr des Verhungerns ausgesetzt würden. Dies ist jedoch nur in extremen Kälteperioden der Fall, wenn den Wasservögeln zur Nahrungsaufnahme einzig der Silbersee als eisfreie Wasserfläche zur Nahrungssuche zur Verfügung steht.

Aber auch ohne Sperrung wird man im Winter bei schwachem Wind keinen Segler oder Surfer auf dem See finden und der See gehört ganz den Vögeln.

Weht dagegen ein starker Wind, so suchen die Vögel windgeschützte Bereiche auf. Die freie Wasserfläche könnte also ohne Konflikte mit den Vögeln von den wenigen Surfern oder Seglern genutzt werden.

In der Konzeption der BISS für die künftige Nutzung des Silbersees (vgl. Plan-Konzeption der BISS zum Silbersee  und Legende zur Plankonzeption) schlagen wir vor, im östlichen Bereich des Silbersees eine zeitlich eng begrenzte Schutzzone einzurichten. Diskutieren könnte man auch eine Regelung, die eine Sperrung des gesamten Sees für Perioden mit Eisbildung am Silbersee vorsieht. Auf jeden Fall muss eine Sperre auch die Angelkähne umfassen.

Der Silbersee sollte während der Starkwindperioden im Winter den Wassersportlern der Region zugänglich sein. Mit einer Sperre, wie von der Kreisverwaltung vorgesehen, könnten sich z. B. Talente wie Anja und Jutta Müller nicht mehr entwickeln.

Auch einer generellen Ufer-Sperrzone für alle Boote von 30 Metern in Verbindung dem Gebot, dass Boote nur an den gekennzeichneten Stellen eingesetzt werden dürfen, kann so nicht zugestimmt werden.  Denn dies würde bedeuten, dass z. B. Kanuten nirgends mehr das Ufer, z. B. zum Baden, anfahren dürften. 


Ziele der BISS

Die BISS wurde im Juni 2001 mit dem Ziel gegründet, den Silbersee für die Naherholung der Menschen der Region und den Naturschutz zu erhalten. Anlass waren Überlegungen, die von einer riesigen Freizeitanlage bis hin zur totalen Sperrung des Silbersees für das Baden reichten.

Beide Extreme werden von der BISS abgelehnt. Die BISS setzt sich am Silbersee für eine vernünftige Mischung von Naherholung und Naturschutz ein, und lehnt ein Hotel auf der Halbinsel Scharrau sowie ein Spaßbad im Osten des Silbersees ab.

Für diese Position hatte die BISS im Dezember 2001 im Rahmen einer Unterschriftenaktion eine beeindruckende Unterstützung von den Bürgern aus Bobenheim-Roxheim erhalten. Link zum Ergebnis der Unterschriftenaktion.

Von Januar 2003 bis August 2003 sollte von dem Raumordnungsverband (ROV) mit Unterstützung der Fachhochschule Nürtingen gemeinsam mit örtlichen Interessenvertretern ein Raumnutzungskonzept für den Silbersee erarbeitet werden. Das Ergebnis war aber nicht ein Konzept, sondern je nach Interessenlage der Beteiligten sehr unterschiedliche Konzepte. Fast alle bedeuten deutliche Einschränkungen der bisherigen Freizeit-, Wassersport- und Naherholungsmöglichkeiten. Alle Konzepte - außer dem der BISS - sehen eine starke Reduzierung der Badebereiche, manche sogar nur einen einzigen Strand vor. Da soll das Baden an diesem schönen See auf Strandbadniveau beschnitten werden.  

Ein Blick auf Gestaltungsbeispiele zeigt, wie wenig Achtung den Naherholungs- und Naturschutzinteressen zum Teil entgegengebracht wird. Hier der Link zu den Beispielen aus den Vorschlägen zur Gestaltung des Silbersees

Aber auch hinsichtlich des von der Firma Willersinn beabsichtigten Hotelbaus auf der Scharrau gibt es noch keine Entwarnung, wenngleich die letzte Entscheidung des Gemeinderats noch aussteht::

Noch ist nichts entschieden. Die Zukunft am Silbersee liegt im Gemeinderat. Die BISS und die Bürger der Gemeinde und der Region werden noch Einfluss nehmen im Sinne der freien Naherholung am Silbersee. Es darf  nicht sein, dass nun der Mensch dort ausgegrenzt wird, wo sich trotz Badegästen und Spaziergängern die Natur zu einer reizvollen Uferlandschaft entwickelt hat.

Und fortschrittliche Naturschützer haben mittlerweile erkannt, dass sich die Aufteilung der Landschaft in Naturschutzgebiete (Ausschluss der Bevölkerung) und Bereiche mit intensiver Nutzung ohne jeglichen Naturschutzgedanken, für die Ziele des Natur- und Artenschutzes nicht bewährt.

Deswegen hat die BISS für den Silbersee das Modell einer Integration von Naturschutz und Naherholung entwickelt. Baden und Spazieren gehen dürfen am Silbersee auch Naturerlebnis sein. Wir brauchen am Silbersee weder ein Strandbad noch ein weiteres Naturschutzgebiet und für die Naherholung auch kein Hotel.

Wir erwarten von den in die Planungen eingebundenen Wissenschaftlern, dass sie die Gemeinde im Sinne eines fortschrittlichen Umweltschutzes beraten.

Ziele der BISS

Plan-Konzeption der BISS zum Silbersee                  Legende zur Plankonzeption

Wurfsendung vom September 2003 zum Raumnutzungskonzept des Raumordnungsverbandes

Einwohnerversammlung zum "Raumnutzungskonzept Silbersee" am Dienstag, 30.09.2003 

Telefonumfrage zur Zukunft des Silbersees im Auftrag der Rheinpfalz im Oktober 2003

Schreiben der BISS an alle Ratsmitglieder zur Information über die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Bau eines Hotels auf der Halbinsel Scharrau 09.11.2003

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